Literatursalon 21

Am 2. März 2018 findet um 19:30 Uhr der 21. Liechtensteiner Literatursalon in der Liechten­stei­ni­­schen Landesbibliothek in Vaduz statt. Den Initiatoren ist es eine Freude, folgende Literaten vorzustellen:

Die Teilnehmenden der 21. Veranstaltung im Selbstporträt:

Benita Batliner
Die Autorin Benita Batliner, geboren 1966, lebt in Liechtenstein und ist Erwachsenenbildnerin SVEB 1, Dipl. Pflegefachfrau DNII und Dipl. psychologische Beraterin FSB. Als Schreibpädagogin gibt sie Kurse in Kreativem und Biografischem Schreiben. Ihr aktueller Roman ›Der lange Weg nach Orbadoc‹ erzählt die Geschichte einer spannenden Reise des fliegenden Schweins Geronimo und der Krähe Deborah und ist gleichzeitig der Auftakt zu einer Fantasy-Trilogie in Melindor, einem Land voller Geheimnisse, Menschen und magischer Wesen.

Doris Büchel
Doris Büchel, Jahrgang 1971, ist freischaffende Journalistin BR, Autorin und Kolumnistin. Sei März 2016 ist sie die Herausgeberin der ›Edition Onepage‹, dem reduziertesten Literaturmagazin der Welt im Plakatformat A1. Doris Büchel schreibt vor allem Reportagen und Porträts für ausgewählte Magazine sowie eine wöchentliche Kolumne im A-Bund des ›Werdenberger & Obertoggenburgers‹. Ihre Geschichten handeln oft und gerne von Menschen, die mit Sport und/oder der Natur in Verbindung stehen. Ihre aktuellste Neuerscheinung ist das Buch ›Grenzgängerin‹ über die Schweizer Extremsportlerin Evelyne Binsack.

Anna Ospelt
Anna Ospelt (geboren 1987 in Vaduz, lebt in Basel) schreibt Lyrik, journalistische Texte und Kurzprosa. Seit 2015 Autorin bei ›Babelsprech‹, einem internationalen Forum für junge deutschsprachige Lyrik, 2017 Stipendiatin des Literarischen Colloquiums Berlin (LCB) und Werkbeitrag der Kulturstiftung Liechtenstein. Diverse Publikationen in Literaturzeitschriften und Anthologien. 2015 erschien ihr erstes Buch ›Sammelglück‹ mit Fotografien von Martin Walser im Bucher Verlag. Neuerscheinungen dieses Jahres u. a. in den Literaturmagazinen ›Die Horen‹ (Wallstein Verlag) und ›Miromente‹.

Hans-Jörg Rheinberger
Hans-Jörg Rheinberger, geboren 1946, ist Wissenschaftshistoriker. Von 1997 bis 2014 war er Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte bilden die Geschichte und Epistemologie des Experiments sowie das Verhältnis von Wissenschaft und Kunst. Daneben ist Hans-Jörg Rheinberger auch literarisch produktiv – als Autor, Herausgeber und Übersetzer. Das Mitglied des PEN-Clubs Liechtenstein publiziert seit Jahren Essays und Gedichte, zuletzt u. a. die Lyrikbände ›Vom Umsteigen‹ und ›Vers Labor‹.
 





























Flyer folgt

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