Literatursalon 26

Am 29. November 2019 findet der 26. Liechtensteiner Literatursalon in der Liechten­stei­ni­­schen Landesbibliothek in Vaduz statt. Den Initiatoren ist es eine Freude, folgende Literaten vorzustellen:


Die Teilnehmenden im Selbstporträt:

Silke Knöbl

Silke Knöbl, geboren 1975, ist freiberufliche Storytelling-Beraterin und Texterin. In ihrer Agentur ›TEXTIMUM‹ bietet sie auch literarisch angehauchte Dienstleistungen wie Schreibcoaching oder Kreative Schreibkurse an. Zusammen mit der freischaffenden Illustratorin Eliane Schädler arbeitet Silke Knöbl derzeit an einem Kinderbuch mit Kurzgeschichten in leichter Sprache. Die darin enthaltenen Geschichten sind von einem elfjährigen Liechtensteiner Jungen inspiriert, der das Down-Syndrom hat, und erzählen Anekdoten und Erlebnisse aus seinem Leben.


Willy Marxer

Der in Nendeln aufgewachsene Autor Willy Marxer, Jahrgang 1947, ist Architekt im Ruhestand, Hobby-Musiker und lebt in Ruggell. Von Freunden und Bekannten als »Versli-Schmed« wahrgenommen und zum Weitermachen motiviert, schrieb er nach und nach zeitkritisch-»bissige«, vorwiegend aber heiter-besinnliche Gedichte, Limericks und Schüttelreime im Nendler Dialekt. Eine erste Sammlung seines Schaffens, mit Illustrationen von Tanja Frick versehen, liegt nun unter dem Titel ›Aber, aber …!‹ vor und ist seit Kurzem im regionalen Buchhandel erhältlich.


Markus Meier

Der Vaduzer Autor Markus Meier, geboren 1958, ist als selbstständiger PR-Fachmann, Kommunikationsberater und Publizist tätig. Wie bereits seine Großmutter, die bekannte Mundartdichterin Ida Ospelt-Amann, schreibt er seine Werke größtenteils im Dialekt. Von Meier erschienen sind u. a. der Gedichtband ›Wia diar dr Schnabel gwaxa ischt‹, die Mundart-CD ›Dr Liachtaschtääner‹ oder etwa die Gedichtbände ›Lampafiaber‹ und ›Met Ross und Waga‹. Außerdem ist Markus Meier Gründer, Herausgeber und Redakteur des Liechtensteiner Alpenmagazins ›Panorama‹.


Henning von Vogelsang

Der Gampriner Publizist Henning von Vogelsang, geboren 1943, arbeitete 32 Jahre lang für das ›Liechtensteiner Vaterland‹, wo die Sparte Kultur eines seiner Hauptressorts war. Der Autor ist langjähriges Mitglied des PEN-Clubs Liechtenstein und hat diverse Bücher veröffentlicht, denen meist historisch-kulturelle Themen zugrunde liegen. Nennenswerte Werke sind u. a. ›Die Armee, die es nicht geben durfte‹, ›Kriegsende in Liechtenstein‹, ›Leopold Ahlsen: Von Dostojewski bis Lowitz‹ und ›Jahre wie Tage - Das spannende Leben des Ferry Ahrlé‹.




















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