Literatursalon 28

Am 30. Oktober 2020 um 19:30 Uhr findet der 28. Liechtensteiner Literatursalon in der Liechten­stei­ni­­schen Landesbibliothek in Vaduz statt. Den Initiatoren ist es eine Freude, folgende Literaten vorzustellen:


Die Teilnehmenden der 28. Veranstaltung im Selbstporträt:

Amelia Blackwood

Amelia Blackwood ist das Pseudonym einer liechtensteinisch-schweizerischen Autorin. Nach Abschluss der kaufmännischen Lehre bei der Liechtensteinischen Landesverwaltung absolvierte Amelia Blackwood das Fachhochschulstudium zur Physiotherapeutin. Heute lebt und arbeitet sie in der Nähe des Zürichsees. Seit 2013 veröffentlicht sie im Sieben Verlag, unter anderem die erfolgreiche Tetralogie ›Gebundene Herzen‹, eine Fantasy-Reihe um einen jahrhundertealten Kampf im geheimen Reich der Vampire.2016 erschienen zudem ›Manhattan Heartbeat‹ und 2019 ›Heart of A Warrior‹.


Kurt J. Jaeger
Der Liechtensteiner Autor Kurt J. Jaeger, geboren 1935, hat als Buschpilot im tropischen Afrika und später als Linienpilot viele exotische Länder bereist. Seine Erlebnisse flossen als autobiografische Züge in seine erzählenden Werke ein. Aktuellste Erscheinungen des Vielschreibers sind die Abenteuerromane ›Abenteuer am Himmel‹, ›Das Daedalus Legat‹ und ›Sturm über Tonga‹ sowie die Heimatgeschichte ›Der Knecht vom Hubelhof‹ und der Kriminalroman ›Der Tote am See‹.

Gary Kaufmann
Gary Kaufmann, geboren 1994 und Journalist aus Mauren, studierte in Innsbruck Germanistik sowie Medien. Prosatexte von ihm wurden bereits in diversen Anthologien veröffentlicht. Im Frühjahr 2015 veröffentlichte der van Eck Verlag in der Ludwig-Marxer-Gedächtnisreihe seinen Erzählband ›Drei Verräter, ein Täter‹, der neben der Titelgeschichte noch zehn weitere Erzählungen umfasst, die das Kunstwerk eines friedlich-frommen Liechtensteiner Paradieses infrage stellen. 2019 Beitrag in der internationalen Anthologie ›Best European Fiction‹ sowie Auftritt vor mehreren hundert Besuchern im Rahmen der Leipziger Buchmesse.

Karin Mayerhofer Dobler
Karin Mayerhofer Dobler, geboren 1960 in Vaduz, lebt seit 1964 in der Schweiz am Jurasüdfuß. Psychologin lic. phil. und Berufsberaterin. Arbeitet als Sprachkursleiterin im Integrationsbereich und als Coach für arbeitslose Fremdsprachige. Beginn der Schreibarbeit 2003. Erste Gedichte 2006, Kurzgeschichten für Kinder über das Leben in der Schweiz und für Erwachsene über das Leben in Liechtenstein und der Schweiz.  Gewinnerin Text des Monats Dezember 2013, Literaturhaus Zürich.

Roswitha Schädler-Risch
Die liechtensteinische Künstlerin und Autorin Roswitha Schädler-Risch, 1939 im heutigen Landesmuseum in Vaduz geboren, erfand bereits in Kindheitstagen Geschichten für ihre jüngeren Geschwister. Sie veröffentlichte in verschiedenen Lyrik-Anthologien und schrieb für das Frauenstimmrecht-Jubiläumsjahr 1994 das Theaterstück ›D’ Liachtaschtaneri‹. 2009 erschien zu ihrem 70. Geburtstag ›dütsch und anderscht‹, ein Band mit Gedichten, Zeichnungen und Bildern. Zehn Jahre darauf folgte die Kurzgeschichtensammlung ›Allerlei Erlebtes‹. 

Ronnie R. Vogt
Ronnie R. Vogt (*1994) ist Filmemacher und Autor aus Balzers, Liechtenstein. Während seiner Ausbildungszeit entstanden neben einigen Kurzfilmen auch unveröffentlichte Erzählungen. 2013 bis 2016 realisierte er mit experimenteller Text- und Bildsprache den Spielfilm ›Reunion Solitaire‹, u. a. mit Lukas Ammann. Im Januar 2017 erschien im van Eck Verlag sein erstes literarisches Werk, die Novelle ›Der Tote‹. Im Jahr 2020 wird sein Kurzfilm ›Heute ist das Morgen von Gestern‹ erscheinen. 










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