Rosaria Michaela Ackermann, geboren 1984, arbeitet als Alpencoach und ist Begründerin der Lebensberg-Methode. Nach ihrem ersten Buch ›Viola und der Lebensberg‹ von 2022, das in gedruckter Ausgabe sowie als Audiobook erschien, folgte mit ›Alma und der Lebensberg‹ eine weitere Etappe an ihrem Lebensberg. Ihre Werke veröffentlicht sie im Eigenverlag und legt viel Wert auf die Mitwirkenden an ihren Buchprojekten. Rosaria Michaela lebt mit ihren Kindern in Triesenberg.
ISBN: -
Eine Geschichte vom Leben. Vom Weitergehen und Weitergeben. Von Wunden und von Heilung. Eine Geschichte vom Wunder des Lebensberges und der Kraft von Visionen.
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Eine Geschichte von Entscheidungen. Vom Leben. Von immer wiederkehrendem Zerrissensein zu purer Entschlossenheit. Von Angst. Von Mut. Eine Geschichte vom Wunder der Berge und vom Zauber der Freundschaft.
ASIN: B0D4F5RXKY
Eine Geschichte von Entscheidungen. Vom Leben. Von immer wiederkehrendem Zerrissensein zu purer Entschlossenheit. Von Angst. Von Mut. Eine Geschichte vom Wunder der Berge und vom Zauber der Freundschaft.
Hast Du eine bestimmte Autorin, einen bestimmten Autor als Vorbild?
Astrid Lindgren.
Wie verläuft Dein Schreibprozess?
Ich schreibe dann, wenn es Zeit ist. Innerlich Zeit ist. Also der Same reif ist, um ausgesprochen zu werden. Die Geschichten entstehen aus meinem Leben. Irgendwann ist das Vergangene bereit, sich ins Jetzt einzuschleichen, als Reflexion, als Ausdruck. Im Außen habe ich sehr gerne das Engadin und seine Energie um mich.
Welches ist Dein Lieblingsbuch?
Das ist immer anders. Im Moment begleitet mich das Buch ›Lieben‹ von Emilia Roig.
Welches ist Deine liebste literarische Figur?
Alma aus meinen Werken ›Viola und der Lebensberg‹ und ›Alma und der Lebensberg‹.
Hast Du eine ganz bestimmte Lieblingsstelle in einem Buch?
(Antwort folgt.)
Wie sehen Deine Schreibpläne für die Zukunft aus?
Ich habe eine Idee, dass ein drittes Werk passend scheint und daraus eine ungeplante Trilogie entsteht.
Nach welchen Kriterien wählst Du Deine Geschichten aus?
Die Geschichten finden mich immer. Immer von innen nach außen. Ich schreibe vor allem für mich, Schreiben ist eine Form von »in Frieden kommen«. Ein wichtiger Aspekt ist mir auch, die Geschichten nach außen wirken zu lassen, damit sie berühren und den Leserinnen und Lesern Mut und Zuversicht schenken.
Kennst Du Deine Charaktere in- und auswendig?
Gute Frage. Ich kenne sie so gut, wie ich mich kenne. Das heißt, meine Charaktere sind in einem ständigen Entwicklungsprozess, das macht es nicht möglich, sie in- und auswendig zu kennen.
Wer sind Deine ersten Probeleser?
Als Erster ist es ein ganz guter Freund, der mir sehr wertvolle persönliche Rückmeldungen gibt. Und dann sind es auch immer literarisch geschulte Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter. Das ist ebenso wertvoll.
Gibt es Genres oder Textgattungen, an die Du Dich nicht heranwagst oder die Dich nicht interessieren?
An Krimis wage ich mich nicht heran und möchte ich auch nicht. Ich gebe gut acht darauf, mit was ich mich nähre und in welchen Bereichen/Geschichten/Umfeldern ich mich aufhalte.
Urheberrechtsnachweis:
Texte und Bilddateien: ZVG Rosaria Michaela Ackermann
Foto: © asdf
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